• BPFilter für Bedarfsplanung
  • 1/2Filter für Vorentwurfsplanung
  • 3/8Filter für Entwurfsplanung, Ausführungsplanung und Bauausführung
  • MFilter für Einschränkung der Motorik, Kondition und Anthropometrie
  • VFilter für Einschränkung der visuellen Wahrnehmung
  • AFilter für Einschränkung der auditiven Wahrnehmung
  • KFilter für Einschränkung der Kognition
  • GFilter für Gebäude
  • AFilter für Außenräume

Mit der Filterfunktion können Sie die Anzeige im Bereich Handlungsfelder einschränken.


Durch die Aktivierung der Filterfunktion ist es möglich, die komplexen Inhalte maßgeschneidert schnell zu erfassen. Eine Filterung ist möglich nach: Verfahrensschritten, Einschränkungen und Innen- und Außenraum. Die nicht relevanten Kapitel werden in der Navigation (links) inaktiv dargestellt. In den Texten der einzelnen Kapitel werden nur Informationen dargestellt, die für die ausgewählte Filterung gelten.
Anwendungshinweise

8 Türen

Türen müssen deutlich wahrnehmbar, leicht zu öffnen und zu schließen und sicher passierbar sein.

Schutzziel nach DIN 18040-1, Kapitel 4.3.3

8.1 Bedarf und Anordnung

  • Filter für Bedarfsplanung ist aktiv.ESFilter für Bedarfsplanung ist aktiv.
  • EWEWFilter für Vorentwurfsplanung ist aktiv.
  • AAFilter für Entwurfsplanung, Ausführungsplanung und Bauausführung ist nicht relevant.
  • MMFilter für Einschränkung der Motorik, Kondition und Anthropometrie ist aktiv.
  • VVFilter für Einschränkung der visuellen Wahrnehmung ist aktiv.
  • AAFilter für Einschränkung der auditiven Wahrnehmung ist aktiv.
  • KKFilter für Einschränkung der Kognition ist aktiv.
  • GGFilter für Gebäude ist aktiv.
  • AAFilter für Außenräume ist nicht relevant.

Die Planung der Türen kann die Qualität der Gebäudeerschließung wesentlich beeinflussen. Die Wahl der Türanlagen und technischen Elemente wie Feststellanlagen, die zusätzlich zum Einsatz kommen, sind im Laufe des Planungsprozesses weiterzuentwickeln.

Grundsätzlich sind die Haupteingangstüren so zu gestalten, dass alle Menschen sie barrierefrei nutzen können. Auch im Bestand ist eine barrierefreie Ausbildung des Haupteingangs wünschenswert.

Karusselltüren und Pendeltüren sind grundsätzlich zu vermeiden. Diese Türen dürfen nicht als einziger Zugang ins Gebäude führen, da sie nicht barrierefrei nutzbar sind.

vgl. DIN 18040-1:2010-10, Kapitel 4.3.3.1

Gebaute Beispiele:

Großzügige Schiebetür als verbindendes Element von Schulräumen im Blindeninstitut Regensburg.
Tür als verbindendes Element – Blindeninstitut Regensburg (Georg • Scheel • Wetzel Architekten, Foto: Stefan Müller)