Wahlmöglichkeiten bei den Wegelängen und ein regelmäßiges Angebot an Sitz- und Aufenthaltsmöglichkeiten tragen dazu bei, Menschen mit unterschiedlichen konditionellen Voraussetzungen die Nutzung zu erleichtern.
Das Angebot eines Rundweges, welcher durch einen einheitlichen Belag auffindbar gestaltet ist und niveaugleich an das Gebäude anschließt, kann einen Bewegungsanreiz in Pausen bieten.
Je nach Struktur der Außenräume kann es sinnvoll sein, Nebenwege in einer anderen Materialität zu gestalten, um die Wahlmöglichkeiten unterschiedlicher Routen und eine Hierarchie der Wege kenntlich zu machen.
Entlang von Wegen sollten Aufenthaltsangebote in gut sichtbaren Abständen angeordnet werden. Die Anzahl an Sitzgelegenheiten hängt vom Platzangebot und von der zu erwartenden Frequentierung ab. Zusätzlich sollten innerhalb der Aufenthaltsflächen auch Abstellmöglichkeiten für Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen vorgesehen werden.
Terrassen und Aufenthaltsflächen unmittelbar am Gebäude sollten so angeordnet und strukturiert sein, dass die Aufenthaltsfunktion nicht durch kreuzende Verkehrsströme beeinträchtigt wird.