• BPFilter für Bedarfsplanung
  • 1/2Filter für Vorentwurfsplanung
  • 3/8Filter für Entwurfsplanung, Ausführungsplanung und Bauausführung
  • MFilter für Einschränkung der Motorik, Kondition und Anthropometrie
  • VFilter für Einschränkung der visuellen Wahrnehmung
  • AFilter für Einschränkung der auditiven Wahrnehmung
  • KFilter für Einschränkung der Kognition
  • GFilter für Gebäude
  • AFilter für Außenräume

Mit der Filterfunktion können Sie die Anzeige im Bereich Handlungsfelder einschränken.


Durch die Aktivierung der Filterfunktion ist es möglich, die komplexen Inhalte maßgeschneidert schnell zu erfassen. Eine Filterung ist möglich nach: Verfahrensschritten, Einschränkungen und Innen- und Außenraum. Die nicht relevanten Kapitel werden in der Navigation (links) inaktiv dargestellt. In den Texten der einzelnen Kapitel werden nur Informationen dargestellt, die für die ausgewählte Filterung gelten.
Anwendungshinweise

14 Außenräume

Für die barrierefreie Nutzbarkeit von Räumen gelten die Anforderungen (…) entsprechend. Zusätzlich werden nachfolgend für häufig vorgenommene spezifische Nutzungen oder Funktionsbereiche besondere Voraussetzungen für eine barrierefreie Nutzung dargestellt. Für weitere spezifische Nutzungen können Analogien abgeleitet werden.

Schutziel nach DIN 18040-1:2010-10, Kapitel 5

14.2 Wege und Aufenthaltsflächen

  • Filter für Bedarfsplanung ist aktiv.ESFilter für Bedarfsplanung ist aktiv.
  • EWEWFilter für Vorentwurfsplanung ist aktiv.
  • AAFilter für Entwurfsplanung, Ausführungsplanung und Bauausführung ist nicht relevant.
  • MMFilter für Einschränkung der Motorik, Kondition und Anthropometrie ist aktiv.
  • VVFilter für Einschränkung der visuellen Wahrnehmung ist aktiv.
  • AAFilter für Einschränkung der auditiven Wahrnehmung ist nicht relevant.
  • KKFilter für Einschränkung der Kognition ist aktiv.
  • GGFilter für Gebäude ist nicht relevant.
  • AAFilter für Außenräume ist aktiv.

Wahlmöglichkeiten bei den Wegelängen und ein regelmäßiges Angebot an Sitz- und Aufenthaltsmöglichkeiten tragen dazu bei, Menschen mit unterschiedlichen konditionellen Voraussetzungen die Nutzung zu erleichtern.

Das Angebot eines Rundweges, welcher durch einen einheitlichen Belag auffindbar gestaltet ist und niveaugleich an das Gebäude anschließt, kann einen Bewegungsanreiz in Pausen bieten.

Je nach Struktur der Außenräume kann es sinnvoll sein, Nebenwege in einer anderen Materialität zu gestalten, um die Wahlmöglichkeiten unterschiedlicher Routen und eine Hierarchie der Wege kenntlich zu machen.

Entlang von Wegen sollten Aufenthaltsangebote in gut sichtbaren Abständen angeordnet werden. Die Anzahl an Sitzgelegenheiten hängt vom Platzangebot und von der zu erwartenden Frequentierung ab. Zusätzlich sollten innerhalb der Aufenthaltsflächen auch Abstellmöglichkeiten für Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen vorgesehen werden.

Terrassen und Aufenthaltsflächen unmittelbar am Gebäude sollten so angeordnet und strukturiert sein, dass die Aufenthaltsfunktion nicht durch kreuzende Verkehrsströme beeinträchtigt wird.

Weitere Angaben zur Geometrie von Erschließungsflächen zur Materialwahl sowie zur barrierefreien Gestaltung von Ausstattungselementen und Sitzgelegenheiten sind den entsprechenden Handlungsfeldern zu entnehmen.