• BPFilter für Bedarfsplanung
  • 1/2Filter für Vorentwurfsplanung
  • 3/8Filter für Entwurfsplanung, Ausführungsplanung und Bauausführung
  • MFilter für Einschränkung der Motorik, Kondition und Anthropometrie
  • VFilter für Einschränkung der visuellen Wahrnehmung
  • AFilter für Einschränkung der auditiven Wahrnehmung
  • KFilter für Einschränkung der Kognition
  • GFilter für Gebäude
  • AFilter für Außenräume

Mit der Filterfunktion können Sie die Anzeige im Bereich Handlungsfelder einschränken.


Durch die Aktivierung der Filterfunktion ist es möglich, die komplexen Inhalte maßgeschneidert schnell zu erfassen. Eine Filterung ist möglich nach: Verfahrensschritten, Einschränkungen und Innen- und Außenraum. Die nicht relevanten Kapitel werden in der Navigation (links) inaktiv dargestellt. In den Texten der einzelnen Kapitel werden nur Informationen dargestellt, die für die ausgewählte Filterung gelten.
Anwendungshinweise

15 Eingang und Foyer

"Zugangs und Eingangsbereich müssen leicht auffindbar und barrierefrei nutzbar sein."

Schutzziel nach DIN 18040-1:2010-10, Kapitel 4.2.3

15.1 Bedarf und Anordnung

  • Filter für Bedarfsplanung ist aktiv.ESFilter für Bedarfsplanung ist aktiv.
  • EWEWFilter für Vorentwurfsplanung ist aktiv.
  • AAFilter für Entwurfsplanung, Ausführungsplanung und Bauausführung ist aktiv.
  • MMFilter für Einschränkung der Motorik, Kondition und Anthropometrie ist aktiv.
  • VVFilter für Einschränkung der visuellen Wahrnehmung ist aktiv.
  • AAFilter für Einschränkung der auditiven Wahrnehmung ist aktiv.
  • KKFilter für Einschränkung der Kognition ist aktiv.
  • GGFilter für Gebäude ist aktiv.
  • AAFilter für Außenräume ist nicht relevant.

Eingangsräume und Foyers sind die Visitenkarte eines Gebäudes und stellen meist einen öffentlich zugänglichen Bereich dar.

Ziel ist es, die Wegeführung vom Außenraum bis ins Foyer so fortzusetzen, dass alle Menschen sie gemeinsam nutzen können. Alle sollen sich hier einen Überblick verschaffen, notwendige Informationen erhalten und weitergeleitet werden können.

Die Vorgaben für die barrierefreie Ausbildung von Eingangstüren sind zu berücksichtigen. 

Foyers können je nach Nutzung als Empfangs- und Pausenräume für den Publikumsverkehr und die Beschäftigten oder auch als Versammlungsstätten definiert werden.

Werden Foyers auch für Veranstaltungen genutzt, sind weitere Maßnahmen vorzunehmen, wie beispielsweise eine Verbesserung der Raumakustik.

Gemeinsame Wegeführung über eine Rampe an der TU-Dresden, Umbau und Modernisierung Hörsaalgebäude Trefftz-Bau
Gemeinsame Wegeführung - TU-Dresden, Umbau und Modernisierung Hörsaalgebäude Trefftz-Bau (Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten, Foto: Roland Halbe)