• BPFilter für Bedarfsplanung
  • 1/2Filter für Vorentwurfsplanung
  • 3/8Filter für Entwurfsplanung, Ausführungsplanung und Bauausführung
  • MFilter für Einschränkung der Motorik, Kondition und Anthropometrie
  • VFilter für Einschränkung der visuellen Wahrnehmung
  • AFilter für Einschränkung der auditiven Wahrnehmung
  • KFilter für Einschränkung der Kognition
  • GFilter für Gebäude
  • AFilter für Außenräume

Mit der Filterfunktion können Sie die Anzeige im Bereich Handlungsfelder einschränken.


Durch die Aktivierung der Filterfunktion ist es möglich, die komplexen Inhalte maßgeschneidert schnell zu erfassen. Eine Filterung ist möglich nach: Verfahrensschritten, Einschränkungen und Innen- und Außenraum. Die nicht relevanten Kapitel werden in der Navigation (links) inaktiv dargestellt. In den Texten der einzelnen Kapitel werden nur Informationen dargestellt, die für die ausgewählte Filterung gelten.
Anwendungshinweise

17 Räume für Veranstaltungen

"In Räumen mit Reihenbestuhlung sind Flächen freizuhalten, die von Rollstuhlnutzern und gegebenenfalls deren Begleitpersonen benutzt werden können. In Versammlungs-, Schulungs- und Seminarräumen müssen für Menschen mit sensorischen Einschränkungen Hilfen für eine barrierefreie Informationsaufnahme zur Verfügung stehen."

Schutzziel nach DIN 18040-1:2010-10, Kapitel 5.2

17.4 Auffinden und Erkennen

  • Filter für Bedarfsplanung ist nicht relevant.ESFilter für Bedarfsplanung ist nicht relevant.
  • EWEWFilter für Vorentwurfsplanung ist aktiv.
  • AAFilter für Entwurfsplanung, Ausführungsplanung und Bauausführung ist aktiv.
  • MMFilter für Einschränkung der Motorik, Kondition und Anthropometrie ist nicht relevant.
  • VVFilter für Einschränkung der visuellen Wahrnehmung ist aktiv.
  • AAFilter für Einschränkung der auditiven Wahrnehmung ist nicht relevant.
  • KKFilter für Einschränkung der Kognition ist aktiv.
  • GGFilter für Gebäude ist aktiv.
  • AAFilter für Außenräume ist nicht relevant.

Beleuchtung

Das Beleuchtungskonzept ist – abgestimmt auf die jeweilige Raumsituation – nachhaltig zu entwickeln. Um verschiedenen Situationen optimal entsprechen zu können, empfiehlt es sich, flexible Systeme zu verwenden.

Für Menschen mit visuellen Einschränkungen ist eine stärkere Ausleuchtung von Schreib- und Leseflächen (über 1.000 lx) einzuplanen. Zudem empfiehlt sich eine tageslichtähnliche Lichtfarbe. Die Beleuchtung muss blendfrei sein. Die Reflexion der Arbeitsfläche ist dabei zu vermeiden.

b.1 Zwei-Sinne-Prinzip _ Visuelle Informationen

vgl. DIN 18040-1:2010-10, Kapitel 5.2.1

 

Visuelle und taktile Erkennbarkeit

Die Grundlagen zur visuell und taktil kontrastreichen Gestaltung und Anbindung an Leitsysteme sind anzuwenden.

b.1 Zwei-Sinne-Prinzip _ Visuelle Informationen

b.2 Zwei-Sinne-Prinzip _ Taktile Erkennbarkeit

2. Orientierungs- und Leitsysteme

Zu beachten ist insbesondere eine kontrastreiche Gestaltung von Möblierung und Umgebung sowie eine Markierung von Stufen und Übergängen der Sitzreihen.

6.4 Treppen und Stufen _ Aufinden und Erkennen

Visuell und taktil gekennzeichnete Platzkarten unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen dabei, ihre Plätze zu finden.

2.5 Orientierungs- und Leitsysteme _ Beschilderungen und Beschriftungen