• BPFilter für Bedarfsplanung
  • 1/2Filter für Vorentwurfsplanung
  • 3/8Filter für Entwurfsplanung, Ausführungsplanung und Bauausführung
  • MFilter für Einschränkung der Motorik, Kondition und Anthropometrie
  • VFilter für Einschränkung der visuellen Wahrnehmung
  • AFilter für Einschränkung der auditiven Wahrnehmung
  • KFilter für Einschränkung der Kognition
  • GFilter für Gebäude
  • AFilter für Außenräume

Mit der Filterfunktion können Sie die Anzeige im Bereich Handlungsfelder einschränken.


Durch die Aktivierung der Filterfunktion ist es möglich, die komplexen Inhalte maßgeschneidert schnell zu erfassen. Eine Filterung ist möglich nach: Verfahrensschritten, Einschränkungen und Innen- und Außenraum. Die nicht relevanten Kapitel werden in der Navigation (links) inaktiv dargestellt. In den Texten der einzelnen Kapitel werden nur Informationen dargestellt, die für die ausgewählte Filterung gelten.
Anwendungshinweise

20 Sanitäranlagen

"Barrierefreie Sanitärräume sind so zu gestalten, dass sie von Menschen mit Rollstühlen und Rollatoren sowie blinden und sehbehinderten Menschen zweckentsprechend genutzt werden können."

Schutzziel nach DIN 18040-1, Kapitel 5.2

20. Sanitäranlagen

20.6 Liegen

  • Filter für Bedarfsplanung ist nicht relevant.ESFilter für Bedarfsplanung ist nicht relevant.
  • EWEWFilter für Vorentwurfsplanung ist aktiv.
  • AAFilter für Entwurfsplanung, Ausführungsplanung und Bauausführung ist aktiv.
  • MMFilter für Einschränkung der Motorik, Kondition und Anthropometrie ist aktiv.
  • VVFilter für Einschränkung der visuellen Wahrnehmung ist aktiv.
  • AAFilter für Einschränkung der auditiven Wahrnehmung ist nicht relevant.
  • KKFilter für Einschränkung der Kognition ist nicht relevant.
  • GGFilter für Gebäude ist aktiv.
  • AAFilter für Außenräume ist nicht relevant.

Für mobilitätseingeschränkte Personen dienen Liegen als Umkleidemöglichkeit, außerdem sind sie für den Katheterwechsel vorzuhalten. Daher muss in Arbeitsstätten oder in Bildungseinrichtungen geprüft werden, wo sich Liegen sinnvoll einplanen lassen. Sie können im Sanitärbereich oder in einem Sanitätsraum bereitgestellt werden, wenn dort ein Waschbecken vorhanden ist.

In Rast- und Sportstätten sind Liegen nach DIN 18040-1 bereitzuhalten.

vgl. DIN 18040-1:2010-10, Kapitel 5.3.6

darstellung einer räumlichen Situation, wo barrierefreies WC uns Erste-Hilfe-Raum flexibel verbunden sind
Kombination von barrierefreiem WC mit Erste-Hilfe-Raum

Eine Liege sollte: 

  • 180 cm lang, 
  • 90 cm breit und 
  • 46 cm hoch sein. 

Vor der Liege muss eine 150 cm tiefe Bewegungsfläche freigehalten werden.

Der Einsatz von Klappliegen ist möglich.

vgl. DIN 18040-1:2010-10, Kapitel 5.3.6