Leichte Sprache
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Sie sind auf der Internet-Seite:
Leitfaden Barrierefreies Bauen.
Ein Leitfaden ist eine Übersicht zu einem bestimmten Thema.
In dem Leitfaden stehen auch Tipps zu dem Thema.
Hier ist das Thema:
Barrierefreies Bauen
in öffentlichen Gebäuden
Ein öffentliches Gebäude ist zum Beispiel:ein Museum,
ein Rathaus.
in öffentlichen Arbeits-Orten
in öffentlichen Außen-Bereichen
Außen-Bereiche sind die Bereiche um ein Gebäude herum.
Außen-Bereiche sind zum Beispiel:
- Eingangs-Bereiche,
- Gärten.
In diesen Gebäuden und Außen-Bereichen
sollen auch Menschen mit Behinderungen mitmachen können.
Dazu gehört zum Beispiel:
Auch Menschen mit Behinderungen sollen
die Gebäude und Außen-Bereiche besuchen können.Auch Menschen mit Behinderungen sollen
die Gebäude und Außen-Bereiche benutzen können.Auch Menschen mit Behinderungen sollen
in den Gebäuden und Außen-Bereichen arbeiten können.
Diese Internet-Seite ist vom:
Bundes-Institut für Bau-, Stadt- und Raum-Forschung.
Die kurze Form ist:
BBSR.
Hier finden Sie diese Informationen in Leichter Sprache
Was bedeutet Behinderung in Gebäuden und Außen-Bereichen?
Was bedeutet Inklusion in Gebäuden und Außen-Bereichen?
Was sind Barrieren in Gebäuden und Außen-Bereichen?
Was ist Barriere-Freiheit in Gebäuden und Außen-Bereichen?
Wofür ist der Leitfaden Barrierefreies Bauen?
Wie können Planer den Leitfaden benutzen?
Was brauchen verschiedene Menschen für Barriere-Freiheit?
Welche Gesetze gibt es für barrierefreies Bauen?
Wie wirken die verschiedenen Gesetze bei Barrierefreiem Bauen?
Was bedeutet Behinderung in Gebäuden und Außen-Bereichen?
Gebäude und Außen-Bereiche können
Menschen behindern.
Dann können die Menschen nicht mitmachen.
Die Menschen können in den Gebäuden und Außen-Bereichen dann
zum Beispiel nicht arbeiten.
Was bedeutet Inklusion in Gebäuden und Außen-Bereichen?
Inklusion ist ein Menschen-Recht.
Alle Menschen sollen die gleichen Möglichkeiten haben.
Und alle Menschen sollen überall mitmachen können.
Das gilt auch für Menschen mit Behinderungen.
Aber für Menschen mit Behinderungen gibt es oft Barrieren.
Menschen mit Behinderungen können dann nicht überall mitmachen.
Menschen mit Behinderungen können zum Beispiel nicht überall arbeiten.
Deshalb müssen die Barrieren weniger werden.
Dabei müssen alle Menschen mithelfen.
Und verschiedene Bereiche von Deutschland müssen mithelfen:
der Bundes-Staat
Der Bundes-Staat ist ganz Deutschland.
Zum Bundes-Staat gehört zum Beispiel die Bundes-Regierung.
Manchmal sagt man auch:
der Bund.die Bundes-Länder
In Deutschland gibt es 16 Bundes-Länder.
Jedes Bundes-Land hat auch eigene Regeln und Gesetze.die Kommunen
Kommunen sind zum Beispiel Städte und Dörfer.
Was sind Barrieren in Gebäuden und Außen-Bereichen?
Barrieren sind Hindernisse.
Es kann viele verschiedene Barrieren geben.
Für jeden Menschen können unterschiedliche Dinge Barrieren sein.
Zum Beispiel:
Manche Menschen haben einen Kinder-Wagen dabei.
Dann ist eine schmale Tür eine Barriere.Manche Menschen können nicht laufen.
Dann ist eine Treppe eine Barriere.Manche Menschen können nicht gut lesen.
Dann sind Hinweis-Schilder eine Barriere.
Es gibt Barrieren?
Dann können manche Menschen nicht überall mitmachen.
Die Menschen können zum Beispiel nicht überall arbeiten.
Aber das ist nicht in Ordnung.
Das Ziel ist:
Es soll keine Barrieren geben.
So sollen alle Menschen überall mitmachen oder arbeiten können.
Das nennt man:
Barriere-Freiheit.
Was ist Barriere-Freiheit in Gebäuden und Außen-Bereichen?
Barriere-Freiheit ist ein Menschen-Recht.
Das bedeutet:
Das gilt für alle Menschen.
Dazu gehört auch Barriere-Freiheit in Gebäuden und in Außen-Bereichen.
Barriere-Freiheit hilft dann bei diesen Dingen:
Menschen können Gebäude und Außen-Bereiche besuchen.
Menschen können Gebäude und Außen-Bereiche benutzen.
Menschen können in Gebäuden arbeiten.
Menschen können in Außen-Bereichen Pause machen.
Deshalb soll alles barrierefrei sein.
Das gilt auch für Gebäude und Außen-Bereiche.
Dazu gehören zum Beispiel:
Eingänge,
Flure,
Räume,
Aufzüge,
Gärten,
Geh-Wege,
Bänke zum Sitzen.
So können alle Menschen alle Gebäude und Außen-Bereiche benutzen.
Dafür ist wichtig:
Ein neues Gebäude oder ein neuer Ort wird gebaut?
Dann muss man schon vor dem Bauen überlegen:
Wie können wir das Gebäude oder den Ort barrierefrei machen?
Dabei muss man auf sehr viele verschiedene Dinge achten.
Der Leitfaden Barrierefreies Bauen soll dabei helfen.
Wofür ist der Leitfaden Barrierefreies Bauen?
Diese Orte sollen barrierefrei sein:
öffentliche Gebäude
öffentliche Arbeits-Orte
öffentliche Außen-Bereiche
Deshalb müssen alle diese Orte barrierefrei gebaut werden.
Dafür ist wichtig:
Auf welche Dinge muss man beim Bauen achten?
Wichtige Informationen dazu stehen im Leitfaden.
Die Informationen im Leitfaden sind besonders wichtig für diese Personen:
Menschen, die diese neuen Orte planen.
Wir nennen diese Menschen im weiteren Text:
Planer.
Dazu gehören zum Beispiel Architekten.
Architekten überlegen:
Wie soll das Gebäude oder der Ort später aussehen?
Die Ziele von dem Leitfaden sind:
- Die Planer sollen immer wissen:
Was ist für Barriere-Freiheit wichtig?
Ein Gebäude oder ein Außen-Bereich soll gebaut werden?
Dann gibt es viele verschiedene Schritte beim Planen.
Die Planer sollen bei jedem Schritt wissen:
Was ist bei diesem Schritt wichtig für die Barriere-Freiheit?
Und welche Gesetze und Regeln gibt es?
So sollen Gebäude und Außen-Bereiche
von Anfang an barrierefrei werden.
Der Leitfaden hilft den Planern dabei.
Barriere-Freiheit soll ganz normal sein
Manche Menschen finden Barriere-Freiheit nervig.
Aber das stimmt nicht.
Barriere-Freiheit ist gut für alle Menschen.
Und barrierefreie Gebäude und Orte können auch schön sein.
Das sollen alle Menschen verstehen.
Und alle Menschen sollen sich
in allen Gebäuden und Außen-Bereichen wohl fühlen.
Der Leitfaden hilft dabei.
So soll Barriere-Freiheit ganz normal werden.
Gemeinsam Lösungen suchen
Manche Gebäude und Außen-Bereiche sind vielleicht schon älter.
Diese Gebäude und Außen-Bereiche sind vielleicht nicht barrierefrei.
Und manche Gebäude und Außen-Bereiche sind besonders geschützt.
Diese Gebäude und Außen-Bereiche dürfen nicht verändert werden.
Trotzdem ist das Ziel:
Die Gebäude und Außen-Bereiche sollen möglichst barrierefrei sein.
Bei diesen Gebäuden und Außen-Bereichen gibt es
bei der Barriere-Freiheit unterschiedliche Lösungen.
Verschiedene Menschen sprechen dann gemeinsam
über diese unterschiedlichen Lösungen.
Sind alle gemeinsam mit einer guten Lösung einverstanden?
Dann wird diese gute Lösung gebaut.
So hilft der Leitfaden bei guten Lösungen beim Bauen.
So unterstützt der Leitfaden die Barriere-Freiheit beim Bauen.
Dann können alle Menschen diese Orte benutzen:
- alle Gebäude
- alle Arbeits-Orte
alle Außen-Bereiche
Wie können Planer den Leitfaden benutzen?
Planer können im Leitfaden verschiedene Dinge sehen.
Dafür müssen die Planer auf der Internet-Seite verschiedene Dinge anklicken.
Die Planer können zum Beispiel einstellen:
Wie weit bin ich schon bei der Planung?
Das nennt man auch:
Phasen.
Phase bedeutet:
Abschnitt.
Es gibt zum Beispiel diese Phasen:
Habe ich gerade erst angefangen zu planen?
Habe ich schon erste Ideen?
Habe ich schon angefangen zu bauen?
Das können die Planer mit den 3 Feldern ganz links einstellen.
Dann sehen die Planer:
Was muss ich bei dieser Phase beachten?
Die Planer können auch einstellen:
Für welche Menschen möchte ich barrierefrei bauen?
Dazu gehören diese Menschen:
Menschen, die sich nicht so gut bewegen können
Menschen, die nicht so gut sehen können
Menschen, die nicht so gut hören können
Menschen, die langsamer lernen oder sich weniger merken können
Das können die Planer mit den 4 Feldern in der Mitte einstellen.
Dann sehen die Planer:
Was muss ich für diese Menschen beachten?
Die Planer können auch einstellen:
Plane ich ein Gebäude oder einen Außen-Bereich?
Das können die Planer mit den 2 Feldern ganz rechts einstellen.
Dann sehen die Planer:
Was muss ich bei einem Gebäude beachten?
Und was muss ich bei einem Außen-Bereich beachten?
Was brauchen verschiedene Menschen für Barriere-Freiheit?
Für verschiedene Menschen können verschiedene Dinge eine Barriere sein.
Deshalb müssen die Planer beim Bauen auf viele verschiedene Dinge achten.
Was brauchen Menschen,
die sich nicht so gut bewegen können?
Manche Menschen können sich nicht so gut bewegen.
Dafür kann es viele verschiedene Gründe geben:
Diese Menschen benutzen vielleicht einen Rollstuhl.
Oder diese Menschen sind sehr klein oder sehr groß.
Oder diese Menschen sind alt oder krank.
Oder diese Menschen haben einen Kinder-Wagen
oder einen Koffer dabei.
Deshalb müssen die Planer beim Bauen zum Beispiel auf diese Dinge achten:
Es muss genug Platz geben.
Der Boden muss flach sein.
Es muss Aufzüge geben.
Klingeln oder Knöpfe dürfen nicht zu weit oben sein.
Türen müssen leicht aufgehen.
Es muss Stühle zum Ausruhen geben.
Was brauchen Menschen,
die nicht gut sehen können?
Manche Menschen können nicht gut sehen.
Manche Menschen können gar nicht sehen.
Deshalb müssen die Planer beim Bauen zum Beispiel auf diese Dinge achten:
Es muss Hinweise für Wege geben.
Diese Hinweise muss man zum Beispiel fühlen können.Informationen dürfen nicht nur gezeigt werden.
Informationen müssen zum Beispiel auch gesagt werden.Wände und Böden in Gebäuden müssen sich unterscheiden.
So sollen die Wände und Böden gut zu sehen sein.Böden und Dinge in Außen-Bereichen müssen sich unterscheiden.
So sollen die Böden und Dinge gut zu sehen sein.
Sitz-Bänke müssen zum Beispiel gut zu sehen sein.Wichtige Dinge müssen besonders markiert sein.
Wichtige Dinge muss man gut erkennen können.
Wichtige Dinge sind zum Beispiel Ausgänge für den Notfall.
Und wichtige Dinge sind zum Beispiel Treppen-Stufen.
Die Treppen-Stufen müssen zum Beispiel vorne besonders markiert sein.
So soll man gut sehen und spüren können:
Dort ist eine Stufe.
So sollen alle Menschen Treppen sicher benutzen können.
Was brauchen Menschen,
die nicht gut hören können?
Manche Menschen können nicht gut hören.
Manche Menschen können gar nicht hören.
Deshalb müssen die Planer beim Bauen zum Beispiel auf diese Dinge achten:
Informationen dürfen nicht nur gesagt werden.
Informationen müssen auch gezeigt werden.Es muss bestimmte Technik für Menschen mit Hör-Hilfen geben.
Das Licht muss überall gut sein.
Es muss Angebote in Gebärden-Sprache geben.
Bei Gebärden-Sprache spricht man mit den Händen.
Was brauchen Menschen,
die langsamer lernen oder sich weniger merken können?
Manche Menschen lernen langsamer.
Manche Menschen können sich weniger Dinge merken.
Dafür kann es viele verschiedene Gründe geben:
Diese Menschen wurden so geboren.
Oder diese Menschen hatten einen Unfall.
Oder diese Menschen sind alt oder krank.
Deshalb müssen die Planer beim Bauen zum Beispiel auf diese Dinge achten:
Es muss Hinweis-Schilder geben.
Die Hinweis-Schilder muss man gut verstehen können.Man muss alles einfach finden können.
Die Aufzüge sollen zum Beispiel neben der Treppe sein.Man soll alles gut sehen können.
Es soll zum Beispiel viele Fenster geben.
So weiß man immer:
Wo bin ich gerade?
Welche Gesetze gibt es für barrierefreies Bauen?
Ein neues Gebäude oder ein neuer Außen-Bereich soll gebaut werden?
Es gibt schon ein Gebäude oder einen Außen-Bereich?
Und dieses Gebäude oder dieser Außen-Bereich soll umgebaut werden?
Dann sind für die Planer viele verschiedene Gesetze und Regeln wichtig.
Diese Gesetze und Regeln stehen zum Beispiel hier:
Grund-Rechte
Die Menschen in Deutschland haben verschiedene Grund-Rechte.
Diese Grund-Rechte gelten für alle Menschen.
Die Grund-Rechte stehen im Grund-Gesetz
und in der UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Die kurze Form ist:
UN-BRK.
Im Grund-Gesetz steht zum Beispiel das Grund-Recht:
Menschen mit Behinderungen dürfen keine Nachteile haben.
In der UN-BRK steht zum Beispiel das Grund-Recht:
Menschen mit Behinderungen haben ein Recht
auf Barriere-Freiheit in allen Lebens-Bereichen.
Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz
Das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz erklärt dieses Grund-Recht.
Die kurze Form ist:
BGG.
Im BGG steht zum Beispiel:
Menschen mit Behinderungen sollen die gleichen Rechte haben
wie Menschen ohne Behinderungen.
Menschen mit Behinderungen sollen überall mitmachen können.
Dazu gehören auch diese Orte:- Gebäude
- Arbeits-Orte
- Außen-Bereiche
Hinweis:
Das BGG gilt für den Bund.
Es gibt aber auch in jedem Bundes-Land
ein eigenes Gleichstellungs-Gesetz.
Deshalb ist Barriere-Freiheit in jedem Bundes-Land unterschiedlich.
Bau-Recht
Im Bau-Recht stehen verschiedene Regeln für das Bauen.
Jedes Bundes-Land hat eigene Regeln für das Bauen.
Jedes Bundes-Land hat zum Beispiel eine eigene Bau-Ordnung.
Deshalb ist Barriere-freiheit
in jedem Bundes-Land unterschiedlich.
Sozial-Recht und Arbeits-Schutz-Recht
Im Sozial-Recht gibt es zum Beispiel diese Gesetze:- SGB 7
- SGB 9
Im Sozial-Recht steht zum Beispiel auch:
Menschen mit Behinderungen sollen überall mitmachen können.
Das gilt auch für Arbeits-Plätze von Menschen mit Behinderungen.
Das bedeutet:
Menschen mit Behinderungen sollen gut arbeiten können.
Dafür müssen Menschen mit Behinderungen
die Gebäude mit den Arbeits-Plätzen benutzen können.
Menschen mit Behinderungen arbeiten an einem Arbeits-Ort?
Dann muss dieser Arbeits-Ort barrierefrei sein.
Wie wirken die verschiedenen Gesetze beim Barrierefreien Bauen?
Für jedes Bau-Projekt können unterschiedliche Gesetze gelten.
Dazu gehören Bundes-Gesetze und Landes-Gesetze.
Bundes-Gesetze gelten immer für Deutschland.
Landes-Gesetze gelten immer nur für ein Bundes-Land.
Manchmal gelten mehrere Bundes-Gesetze
und Landes-Gesetze gleichzeitig.
Manchmal gelten aus den Gesetzen
nur bestimmte Regeln für eine bestimmte Sache.
Für andere Sachen gelten dann wieder Regeln aus anderen Gesetzen.
Das ist sehr kompliziert.
Es gelten mehrere Gesetze gleichzeitig?
Dann sind diese Gesetze alle gleich wichtig.
Dann müssen die Planer alle Regeln aus diesen Gesetzen beachten.
Dabei ist egal:
Sind die Gesetze Bundes-Gesetze oder Landes-Gesetze?
Das ist sehr kompliziert.
Es gibt auch unterschiedliche Regeln für:
Was genau heißt Barriere-Freiheit in einem Bundes-Land?
Manche Bundes-Länder sind strenger als andere Bundes-Länder.
Manche Bundes-Länder haben also mehr Regeln als andere Bundes-Länder.
Und manche Bundes-Länder haben andere Regeln als andere Bundes-Länder.
Das ist alles sehr kompliziert.
Die Planer müssen wissen:
Welche Gesetze und Regeln sind für dieses Bau-Projekt wichtig?
Der Leitfaden hilft den Planern dabei.
Wie benutzen Sie diese Internet-Seite?
Oben links auf der Internet-Seite ist
das Logo vom BBSR.
Sie klicken auf das Logo?
Dann kommen Sie zur Internet-Seite vom BBSR.
Unter dem Logo sehen Sie diese 3 Menü-Punkte:
Grundlagen
Hier finden Sie Informationen zum Thema Barriere-Freiheit beim Bauen.
Sie finden zum Beispiel:
Informationen über die verschiedenen Gesetze und Regeln.
Und Sie finden Informationen über:
Was brauchen verschiedene Menschen für Barriere-Freiheit?
Konzept Barriere-Freiheit
Hier finden Sie Informationen zum Leitfaden.
Sie finden zum Beispiel:
Informationen über die verschiedenen Schritte beim Planen.
Und Sie finden Beispiele für:
Wie können die Planer den Leitfaden
bei einem bestimmten Gebäude benutzen?
Handlungs-Felder
Hier können Sie den Leitfaden benutzen.
Sie können zum Beispiel sehen:
Was muss ich bei einem bestimmten Gebäude
für die Barriere-Freiheit beachten?
Sie möchten mehr Informationen zu einem der Menü-Punkte?
Dann klicken Sie auf diesen Menü-Punkt.
Jeder Menü-Punkt hat mehrere Unter-Punkte.
Sie sehen diese Unter-Punkte dann auf der linken Seite.
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Darunter sehen Sie 8 verschiedene Felder:
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Hier können Sie auf der Internet-Seite nach einem Begriff suchen.Service
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mit allen Menü-Punkten und Unter-Punkten auf dieser Internet-Seite.
Und Sie finden unser Kontakt-Formular.
Und Sie finden Informationen zu diesen Dingen:Barriere-Freiheit
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Hier steht:
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Hinweise
Hier finden Sie wichtige Texte zum Thema Bauen.Archiv
Es gibt den Leitfaden schon länger als 10 Jahre.
Wir haben den Leitfaden ein paar Mal neu gemacht.
Hier finden Sie die alten Texte vom Leitfaden.2 Hände
Hier finden Sie Informationen in Leichter Sprache.ein Buch
Hier finden Sie Informationen in Gebärden-Sprache.einen Drucker
Hier können Sie die Internet-Seite ausdrucken.
Unten auf der Internet-Seite sehen Sie diese 6 Felder:
Übersicht
Hier finden Sie die Liste
mit allen Menü-Punkten und Unter-Punkten.Barriere-Freiheit
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Hier steht:
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Hier steht:
Wie dürfen Sie den Leitfaden benutzen?
Wie barrierefrei ist diese Internet-Seite?
Auch Internet-Seiten sollen barrierefrei sein.
Alle Menschen sollen die Internet-Seiten gut benutzen können.
Deshalb müssen die Internet-Seiten bestimmte Merkmale erfüllen.
Das gilt auch für diese Internet-Seite:
www.leitfadenbarrierefreiesbauen.de
Das steht in diesen Gesetzen:
Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz
Die kurze Form ist:
BGG.
Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung
Die kurze Form ist:
BITV 2.0.
Deshalb haben wir geprüft:
Wie barrierefrei ist diese Internet-Seite?
Das Ergebnis ist:
Die Internet-Seite ist fast barrierefrei.
Diese Dinge sind noch nicht barrierefrei:
Bei diesem Feld können Sie ein PDF-Dokument herunterladen:
Download Handlungsfelder.
Dieses PDF-Dokument ist nicht barrierefrei.Manche Tabellen sind nicht barrierefrei.
Wir haben auch Dokumente in anderen Sprachen.
Manche von diesen Dokument sind nicht barrierefrei.
Weitere Informationen finden Sie in der
Erklärung zur Barriere-Freiheit in Standard-Sprache.
Hinweis:
Diese Erklärung zur Barriere-Freiheit ist nicht in Leichter Sprache.
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Die E-Mail-Adresse ist:
wb2(at)bbr.bund.de
Schlichtungs-Verfahren
Sie haben sich bei uns gemeldet?
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Oder Sie sind mit der Antwort nicht zufrieden?
Dann können Sie bei der Schlichtungs-Stelle einen Antrag stellen.
Sie können den Antrag auch in Leichter Sprache stellen.
Und Sie können den Antrag in Gebärden-Sprache stellen.
Das Schlichtungs-Verfahren kostet kein Geld.
Die Adresse ist:
Schlichtungsstelle nach dem Behindertengleichstellungsgesetz
bei dem Beauftragten der Bundesregierung
für die Belange von Menschen mit Behinderungen
Mauerstraße 53
10117 Berlin
Die Telefon-Nummer ist:
03 01 85 27 28 05
Die E-Mail-Adresse ist:
info@schlichtungsstelle-bgg.de
Die Internet-Adresse ist:
www.schlichtungsstelle-bgg.de
Stand: 11.02.2026
Übersetzt von inklusiv https://inklusiv.online/
Geprüft Lebenshilfe Hattingen e.V.
Bildnachweise:
Bild: Europäisches Easy-to-Read-Logo: © Inclusion Europe
Bilder: Sitzung 1, Barriere, Checkliste, Amt (Gebäude), Gesetzbuch, Pause,
Menschen (selbstbewusst), Blindenschrift, Gebärdensprache, Leichte Sprache, Email:
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers
Bilder: Grundgesetz, Behindertenrechtskonvention, Behindertengleichstellungsgesetz, Behindertengleichstellungsgesetz des Landes, Bauordnungsrecht, Landesbauordnung, Gesetzbuch, Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung: © npridik.de
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