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22. Beherbergungsstätten

Bedarf und Anordnung
"Für die barrierefreie Nutzbarkeit von Räumen gelten die Anforderungen (…) entsprechend. Zusätzlich werden bachfolgend für häufig vorgenommene spezifische Nutzungen oder Funktionsbereiche besondere Voraussetzungen für eine barrierefreie Nutzung dargestellt. Für weitere spezifische Nutzungen können Analogien abgeleitet werden."

22.1 Bedarf und Anordnung

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Im Vorfeld der Planung ist zu bestimmen, für welche Nutzer und in welcher Anzahl barrierefreie Unterkünfte ausgelegt werden sollen. Die Kriterien zur barrierefreien Ausstattung der Gästezimmer sollten sich aus den Einschränkungen der Nutzer ableiten.

In der Bedarfsplanung soll die Anzahl der barrierefreien Zimmer für Rollstuhlfahrer (Flächenbedarf 150 x 150 cm), für Menschen mit Mobili­tätshilfen (wie Rollatornutzer, Flächenbedarf 120 x 120 cm) sowie für Menschen motorischen Einschränkungen festgelegt werden. Für Gäste mit visuellen Einschränkungen sowie für Gäste mit auditiven Einschrän­kungen sollten alle Zimmer grundsätzlich nutzbar sein. vgl. ASR V3a.2, Anhang A4.4

Nach der Muster-Beherbergungsstättenverordnung (MBeVO) müssen:

  • in Beherbergungsstätten mindestens 10 % der Gastbetten barrierefrei nach DIN 18040-2 angeboten werden,

vgl. MBeVO

Gebaute Beispiele:

Hinweise Abbildungen

Rollstuhlgerechtes Zimmer mit kontrastierender Gestaltung der Sanitärzelle und barrierefreier Möblierung, Schloss Ettersburg
Rollstuhlgerechtes Zimmer – Schloss Ettersburg (gildehaus.reich architekten BDA und Architekturbüro Dr. Lutz Krause, Foto: Stiftung Schloss Ettersburg)

Zu beachten ist, dass auch weitere, von den Gästen genutzte Räume entsprechend gestaltet werden müssen.

  • bei Unterkünften mit mehr als 60 Gastbetten ein Prozent der Gastbetten uneingeschränkt mit Rollstuhl nutzbar sein (Anforderungen R der DIN 18040-2).

vgl. MBeVO

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